Lichtbildervortrag von Bernt Horeth von einer Fotosafari durch den nördlichen Kruger-Nationalpark in Südafrika und nach Mosambik.
Mit einem Toyota Hilux Pickup 2,4 Liter Allrad mit 2 Klappzelten auf dem Dach und Campingausstattung ging die Selfdrive-Fotosafari von Johannesburg (Südafrika) aus Richtung Nordosten zum Orpen Gate, unserem Tor zum Kruger-Nationalpark.
13 Tage fuhren wir auf eigene Faust von Maruela Camp entlang dem Timbavati River und über den Olifant River nach Letaba. Über den Giriyondo Border Post verließen wir Südafrika und erreichten den Massingirstausee in Mosambik. Die weitere Tour führte uns ganz in den Norden des Kruger nach Pafuri am Dreiländereck Südafrika/Simbabwe/Mosambik am Limpopo Strom. Zur Übernachtung im Dachzelt nutzten wir die Camps, die nur im Kruger eingezäunt sind.
Die selbst geplante Route und das Übernachten unter freiem Himmel ermöglichten zahlreiche Begegnungen mit den Wildtieren des südlichen Afrikas und ein weiteres Mal sehr hautnahe Fotos eines unglaublichen Artenreichtums im 1898 gegründeten Kruger-Nationalpark und im Great Limpopo Transfrontier Park in Mosambik. Dieser wurde 2001 durch Zusammenlegung und Unterschutzstellung von ehemaligen Jagdgebieten gegründet. Zusammen mit dem Kruger-Nationalpark in Südafrika und dem Gonarezhou-Nationalpark in Simbabwe sowie einigen kleineren Schutzgebieten bildet er eines der größten Wildschutzgebiete Afrikas. Benannt ist er nach dem wichtigsten Fluss im Nationalpark, dem Limpopo River.
Eintritt:
Eintritt frei, Spenden willkommen

